Aktive Kooperationen



universal design e.V. und universal design GmbH stehen für ein vernetztes Arbeiten mit den Gestaltern des demographischen Wandels.

Wir verstehen uns als Moderatoren und "Motoren" einer neuen Ganzheitlchkeit. Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit allen Aktueren des Designs, der Hersteller, Unternehmen und Interessenverbänden bilden unser Fundament.


„Erfahrung ist Zukunft“
Logo der Initiative Erfahrung ist ZukunftDie universal design GmbH wird Unterstützer der Regierungsinitiative "Erfahrung ist Zukunft". Wenn auch nicht ganz den Kriterien des universal design entsprechend, werden doch wichtige und nachhaltige Impulse gesetzt. Die universal design GmbH sieht hierdrin auch eine Option, mit zu einer neuen ganzheitlichen Sichtweise des universal design beizutragen.

Eine Kurzinformation zu den Zielsetzungen der Iniative:

Über 50 Jahre zu sein, bedeutet noch lange nicht, zum „alten Eisen“ zu gehören. Mit ihrer Erfahrung und ihrem Fachwissen sind Ältere für Wirtschaft und Gesellschaft ein Gewinn. Die Initiative „Erfahrung ist Zukunft“ der Bundesregierung macht auf die Chancen des demografischen Wandels aufmerksam und wirbt für ein neues Bild des Alters und des Alterns. Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft zeigt die Initiative Perspektiven einer älter werdenden Gesellschaft in den Handlungsfeldern Beschäftigung gestalten, Existenz gründen, Lebenslang lernen, Freiwillig engagieren und Gesundheitlich vorsorgen auf. In ganz Deutschland organisiert „Erfahrung ist Zukunft“ Regionalworkshops und ist auf Veranstaltungen präsent. Fachleute der Initiative geben in Servicetelefonaktionen und Live-Chats Tipps für Ältere. Unter www.erfahrung-ist-zukunft.de bietet „Erfahrung ist Zukunft“ Informationen für die Generation 50plus. Mit dem „Angebotsfinder“ können ältere Menschen Mehrgenerationenhäuser, Volkshochschulen oder Seniorenbüros suchen. Die Themenreihe „Mitten im Leben“ stellt regelmäßig Beispiele für ein aktives Alter vor.

Weitere Informationen:

www.erfahrung-ist-zukunft.de





Weimar
Das Logo des Bauhaus.TransferzentrumDESIGN

Der universal design e.V. ist jetzt auch Mitglied des Bauhaus.TransferzentrumDesign e.V. in Weimar. Beide Partner setzen sich intensiv mit  dem Transfer von Forschungs- sowie Designansätzen in die Wirtschaft und Öffentlichkeit auseinander. Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit ist eine ganzheitliche Bearbeitung der Thematik des universal design. Erste gemeinsame Veranstaltung wird eine Expertenkonferenz zum Thema universal design im November 2009 in Weimar sein. Mehr unter www.ud-germany.de



"Geburtshelfer"
Die Idee sich mit der Thematik einer Gestaltung für möglichst alle Menschen auseinander zusetzen, entwickelte sich vor 9 Jahren auf der Zugstrecke von Frankfurt nach Hannover. Ralph Wiegmann , Geschäftsführer von iF, International Forum Design; Hannover und Thomas Bade suchten nach weiteren Partnern und Ideengebern und nach einem international anerkannten Begriff. Wir sind uns auch heute noch sicher, dass dieser nur - universal design - lauten kann. Er ist international anerkannt und geprägt durch ein enormes Know How der Japaner und Amerikaner.

Im Laufe der Jahre lernte universal design das Laufen. Prof. Fritz Frenkler wurde Mitstreiter und entwickelte das Logo.Erste Vorträge, Veranstaltungen und Messen wurden mit iF als Träger durchgeführt. Die Sonderschau lebensräume (seit 7 Jahren etabliert) gehört genauso dazu, wie erste Produkttests auf der CeBIT. universal design e.V. und die universal design GmbH haben sich mittlerweile auf dieser Basis etabliert.






TUM - Industrial Design
Präsentation der Studie an der TUM (München) Mit der technischen Universität München verbindet uns eine langjährige Partnerschaft mit dem Lehrstuhlinhaber Prof. Fritz Frenkler. Fritz Frenkler darf als fachlicher Garant des universal design (e.V.) genannt werden. Mit dem Team des Fachbereich Industrial Design erarbeitete der universal design e.V. die Studie "universal design im globalen demographischen Wandel". Gefördert wurde dieses Projket durch die Robert Bosch Stiftung.

Prof. Fritz Frenkler ist Gründungsmitglied des universal design e.V. und Sprecher der Jury des universal design award.




innovaging Netzwerk
 Das Projekt innovaging der Leibniz Universität Hannover setzt sich insbeondere mit dem demographischen Wandel in der Arbeistwelt auseinander. Der Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften wird trotz der wirtschaftlichen Einschnitte in den nächsten Jahren rasant zunehmen. Tradierte Personalentwicklungskonzepte haben ausgedient. Die Wettbewrbsfähigkeit der Unternehmen wird sich besonders an altersorientierten Arbeitsplatzperspektiven festmachen. innovaging und seine Konsortiumsmitglieder aus Hochschulen, Unternehmen und Verbänden sehen ihren Schwerpunkt in der Entwicklung von entsprechenden Werkzeugen für Klein und mittelständische Unternehmen. Die universal design GmbH ist Partner der ersten Stunde und stellt sein Know How in der Entwicklung von Designprozessen unter der Philosphie des universal design zur Verfügung. Als erfahrener Partner internationaler Messen, wurde die Geburtstunde von innovaging im Rahmen der CeBIT 2009 in Hannover von der universal design GmbH in einem prominenten Rahmen ermöglicht.
Mehr zum Projekt innovaging.


LINGA Niedersachsen
Das Logo der LINGA aus Niedersachsen Ziel der Landesinitiative ist es, in Niedersachsen ein Bewusstsein für die neuen wirtschaftlichen und sozialen Möglichkeiten einer Gesellschaft des langen Lebens zu schaffen. LINGA steht für Landesiniative Niedersachsen Generationengerechter Alltag. Der universal design e.V. ist Gründungsmitglied.
Mehr zu den Aktivitäten .




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